denn allmählich wird es schnell.
Heute die 5×1.500m in 5:15 | 5:20 | 5:12 | 5:18 | 5:15. Das hat richtig Spaß gemacht und ich bin gespannt auf Sonntag.

denn allmählich wird es schnell.
Heute die 5×1.500m in 5:15 | 5:20 | 5:12 | 5:18 | 5:15. Das hat richtig Spaß gemacht und ich bin gespannt auf Sonntag.

Vorletzter Teil meines Programms “Schnellschnellerwerden”: 10x400m in einem Schnitt von 75 Sekunden und mir geht es immer noch gut. Dafür gebe ich mir selbst den eigentlich von mir so sehr verhassten Smilie:
3:33 | 3:32 | 3:30 | 3:26 | 3:27 | 3:24 und ich bekomme das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht!
Das äußerst gruppendynamische Trainingslager der Roadrunner ist leider schon wieder vorbei. Für mich persönlich kann ich 225 tolle Trainingskilometer in 9 Tagen und eine großartige Zeit bei fast perfekten Rahmenbedingunen notieren.
Trainingstechnisch bemerkenswert waren wohl folgende Leistungen:
In dieser Woche wird dann etwas getapert und am Sonntag in Celle hoffentlich die Ernte eingefahren.
Nun soll bloß keiner denken die Spaß- und Unterhaltungskomponente sei zu kurz gekommen. Das Gegenteil ist der Fall, wobei sich besonders diese “3 Herren von der Tankstelle” hervortaten:

Wir hatten also jede Menge Spaß, Spitzenwetter, tolle Laufstrecken (an der Strandpromenade waren alle 100m Markierungen perfekt vermessen), ein dem Zweck angemessenes Hotel und eine sehr dynamische und sogar harmonische Gruppe, was sicher nicht zuletzt an den “Externen” lag.
Hier die Standardrunde:
Der Rückflug war dank Orkan Emma noch einmal richtig spannend – für manchen wohl zu spannend… Zum Glück landeten wir erst ein paar Stunden nach diesem Horrorflug auf dem Hamburger Flughafen:
Durchgerüttelt wurden aber auch wir noch genug! Da ist man dann schon wieder froh heil in sein Element zurückgekehrt zu sein.
Zum Thema “all inclusive” im Ambar Beach sei folgender Link mit den geistigen Ergüssen von Clemens sehr empfohlen:
Das Warten auf das nächste Buffet, an dem Pommesberge sich in den Ebenen schlechtgespülter Teller anhäufen und von einer Eruption aus Ketchup erstickt werden, während billiges alkoholarmes Bier und nach Gummi schmeckender Wein bereits um halb Zwölf die trocken Kehlen der vom Liegen in der Sonne erschöpften Urlauber hinunterfließen.
Die Bilder wurden mit freundlicher Genehmigung von Leif Hiekmann zur Verfügung gestellt!
Der aufmerksame Leser ahnt es bereits: In dieser Woche habe ich die Schallmauer von 130km durchbrochen. Das bedeutet dann wieder einen neuen Trainingsrekord für mich und der Titel Frühjahrstrainingsweltmeister sollte mir kaum noch zu nehmen sein.
Besonders erfreulich waren die 2000m Intervalle vom Donnerstag, die noch einmal 15 Sekunden schneller waren als im Januar. Der lange Lauf am Samstag war sehr locker und trotz der Anwesenheit des als Bremsläufer engagierten Trainers mit 4:45 wieder etwas zu schnell. Allerdings hat es Spaß gemacht den wenig vorbildlichen Trainer ohne Homepage auf den letzten Kilometer auch noch umzumachen.
In den Belastungswochen werde ich jetzt immer 7 Einheiten absolvieren. Da bin ich ja mal gespannt wie es mir in der nächsten Woche ergeht…