150.000 Radfahrer pro Jahr können nicht irren – das dachte auch Reinhold Fanz, Trainer der Kubanischen Fußball-Nationalmannschaft. Er ließ die Kicker aus Übersee auf dem Weser-Radweg fahren. Am vergangenen Mittwoch (16. Juli 2008) waren die Ballkünstler mit ihrem Trainer in der Mittelweser-Region unterwegs. In Landesbergen ging’s über die Weser zur Hochzeitsmühle. …

Ich weiß jetzt nicht, wer wen zuerst besucht hat und das Radfahren für eine gute Trainingsalternative hielt, aber eines weiß ich nun ganz sicher: Ich habe den Kubanern unrecht getan! Diese Dinger mit 2 Rädern und manchmal einer Kette dazwischen sind gar keine Eierfeilen. Das ist das kubanische Standard Fahrrad! Im Gegensatz zu uns geizt der Kubaner auch nicht mit Frachtkosten und führt dieses Edelgefährt sogar mit sich, um den Weser-Radweg zu erkunden.

Te agradezco por tu respuesta rapida!

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  3 Responses to “Kubas Fußball-Nationalmannschaft testet Weser-Radweg”

  1. Getreu dem Motto: Je schlechter das Rad, desto höher der Trainingseffekt :-)

  2. … desto geringer der Wirkungsgrad. Das mit dem Trainingseffekt stimmt sicherlich, aber muss man sich deswegen orthopädische Schäden zuziehen?

  3. Vielleicht will Herr Fanz auch die ungleiche Leistungsfähigkeit der einzelnen Spieler durch die unterschiedlichen Räder ausgleichen.
    Wenn man so jung ist wie die Spieler zieht man sich mit solchem Gerät ja auch nicht gleich Schäden zu. Das passiert erst in unserm Alter :-)

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