Hmmmmmmmmm, muss ich jetzt mein Laufverhalten ändern…?

Schadet Musikgenuss beim Joggen oder Radfahren? Neue Experimente zeigen: Klangduschen wirken leistungsfördernd – aber sie führen auch zur Ausschüttung von Stresshormonen.

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  3 Responses to “Bis zum Zusammenbruch”

  1. Da ich ja sowohl bekennend iPod-süchtig als auch neuropsychologisch bewandert bin, fällt mir dazu nur Folgendes ein:

    1. die Ausschüttung von Stresshormonen erfolgt abhängig von der Lautstärke. 120 dB sind definitiv ungesund, aber wieso wirken Schlaflieder? Naja, und abhängig von der Musik sowieso, das weiß ja jeder, der einen Vater hat, der Volksmusik beim Autofahren hört…

    2. Stresshormone wirken genau – wie oben beschrieben – leistungssteigernd. Ohne Adrenalin würde kein Mensch beim Wettkampf so schnell rennen. Zudem werden die Stresshormon durch die Bewegung wieder abgebaut – also alles gut, genau so soll es sein!

  2. D.h. ich muss jetzt Volksmusik beim Laufen hören?

  3. Ja, am besten mit > 100 dB. Wahrscheinlich macht das tatsächlich unglaublich schnell… Falls du das Training allerdings nebenbei genießen willst, würde ich davon vielleicht doch abraten :-)

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