Das Buch soll zwar für Läufer nichts taugen, weil es eben von einem dieser Nichtläufer geschrieben wurde, jedoch beschreibt der Titel meine letzte harte Woche vor dem Marathon ganz gut.

Primär ging es nur darum Kilometer zu machen, die aber eben aufgrund des Halbmarathons schön vorsichtig und ruhig. Daher beschloß ich diese Einheiten für mich allein, nach Gefühl zu absolvieren. So habe ich dann 126 langsame Kilometer in den Knochen und fühle mich dabei auch noch prächtig regeneriert. Nur halt etwas einsam…

 

Hallo Herr Witte (das bin schon wieder ich),

wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie für die Challenge ausgewählt wurden! In den nächsten Tagen sollte nun Ihre Challenge definiert werden…

Die Challenge habe ich bereits festgelgt und werde davon natürlich ausführlich berichten. Der Salomon Wings und das Nokia N82 werden dann demnächst eintreffen, um von mir auf Herz und Nieren geprüft zu werden.

 

So jetzt machen wir mal das, was uns selbstverständlich ist, aber in den meisten Ländern dieser Welt leider immer noch nicht möglich ist:

WIR ERFREUEN UNS DER MEINUNGSFREIHEIT!

Oben rechts auf der Hauptseite ist nun ein kleines Tool eingebastelt, mit dem wir bei im Schnitt 500 Lesern/Tag eine kleine repräsentative Umfrage zum Thema Olympiaboykott hinbekommen sollten.

Ihr dürft wählen (pollen) zwischen Boykott ja, nein oder eben China die Spiele zu entziehen und sie woanders auszurichten. Die Diskussion zu dem Thema ist ja bereits hier gestartet!

Dann mal los!

Wer den “olympischen Geist” nur für sich zu Propagandazwecken beansprucht, wenn das olympische Feuer passend mit einem Feuerlöscher attackiert wird und ansonsten alle olympischen Gedanken wie z.B. die Friedenspflicht ignoriert, hat meiner Meinung nach sich eh schon selbst disqualifiziert.

Ein Petition, die die chinesische Regierung auffordert die Menschenrechte in Tibet zu respektieren kann hier unterschrieben werden.

Reporter ohne Grenzen

 

Berlin Halbmrathon

Ja, ich bestelle das Bild auch noch…

 

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Geschafft! Ich weiß jetzt wo ich stehe, Berlin war die notwendige Bestätigung, die mir fehlte. Die ersten 3 Kilometer vorsichtig in 3:45 und dann stetig 3:40 und manchmal auch schneller gelaufen. Grundsätzlich für mich eine ganz neue Erfahrung und ein ganz anderes Laufen. Mehr ein Schweben! Das Ergebnis freut mich mehr als der erster Marathon unter 3 Stunden, denn es war noch souveräner, noch leichter und einfach nur noch geil. Hinzu kam dann noch eine schlaue Renneinteilung und immer die perfekten Gruppen um mich herum gehabt zu haben. Sogar die :59 hinten habe ich einem Zufall zu verdanken, nämlich einer überdrehten Jugendgang, die zum Schlussspurt an- und mich mitzog.

Meine HM Bestzeit habe ich damit um 3,5 Minuten unterboten und für Hamburg werde ich jetzt definitiv auf eine Zielzeit von 2:45 losgehen und versuchen das hinten raus zu stehen.

Ganz nebenbei war Berlin natürlich, und das nicht zuletzt dank der Deutschen Bahn und der hervorragenden Zeiten aus dem Hammer Park ein spitzenmäßiges Teamevent:

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