Habe ich leider immer noch keine Zeit gefunden meinen Marathonbericht zu schreiben. Erst musste ich zu viel feiern und dann kam auch noch wieder die böse Arbeit hinzu. Vielleicht schaffe ich es heute Abend mich hinzusetzen!
Mit der Zeit von 2:48 bin ich angesichts der großen Hitze wirklich sehr zufrieden. Das Minimalziel habe ich endlich erreicht und wenn ich mir ansehe, wie es meinen Mitläufern ergangen ist bzw. wie weit die an ihren Zielzeiten vorbeigelaufen sind, muss man mit einer PB an so einem Tag wirklich sehr zufrieden sein.
Hier noch der beliebte Kampf der Nordmannen mit Marshmallow im Mund und einem Lächeln auf dem Gesicht (Dank an Thorben!):

Kerstin hat ein sehr passendes Video gefunden, das die Postmarathonqualen sehr gut verdeutlicht… Bei mir geht es aber eigentlich!
Pingback: ampelsprinter » Archives » der Tag danach…
Also Freundin ist jetzt doch deutlich übertrieben. Wenn das meine Frau liest…
Zunächst: Glückwunsch zu Deiner Leistung! War auch in HH dabei – leider wasr’s mir zu warm: Hab’s versemmelt. Laufe zuzeit ähnlich wie auf dem Video zu sehen rum – der zweite Tag danach ist am schlimmsten…
Hallo Andreas,
es war wirklich zu warm, bis auf gedopte Russinnen hatten alle Probleme. Von daher “Kopf hoch und wieder angreifen”. Auch das ist Marathon!
Hi Christoph,
schon ein bisschen ärgerlich wenn man mal den km Schnitt errechnet:
168,95 min/42,195 km = 4,004 min/km. oder 4min00sek241tsd. ;-))
Hallo Thorben,
das weiß ich schon. Ist mir aber ziemlich egal! Mich interessieren die 2:45, PB´s und nicht welchen Schnitt ich gelaufen bin. Gerundet ergibt das ganz klar 4:01… also nicht einmal einen 4er Schnitt gelaufen!
Glas halb voll oder halb leer:
Jeder Marathon ist, um anerkannt zu werden, mindestens 42.238m lang.
In Hamburg ist die Strecke noch länger, nach meiner Messung ca. 291 Meter (es werden ja nach AIMS Richtlinien immer mindestens pro angefangenen Kilometer noch ein weiterer Meter zugefügt, dann noch mal Kurvenzuschläge usw. um ganz sicher Bestenlistenfähig zu sein). Exakt unter der Fussgängerbrücke in der Glacichaussee müsste eigentlich Schluß sein. Es passte aber wohl organisatorisch nicht ins Konzept. Die Strecke war nach meiner Messung genau 42486 Meter lang. Das ergibt einen gelaufenen Kilometerschnitt von 3:58,6.
Keine Frage, nicht offiziell…aber galaufen hat Christoph hundertprozentig einen Schnitt unter 4:00, selbst wenn man nur die garantiert zugefügten 43m berücksichtigt. Nicht mitgerechnet sind außerdem nicht Bögen, die man teilweise zwangsläufig macht, um Mitläufern auszuweichen oder Getränke zu fassen.
Also gelaufen garantiert unter 4er…aber eben nicht offiziell. Deshalb nochmal versuchen ;-)
Sehr interessante Meldung Volker – das wusste sogar ich nicht! Dass ich es noch einmal versuche, steht aber ganz außer Frage!
Echt, wenn nicht das warme Wetter, nicht der Südwind, besseres Training, weniger Gewicht, mehr mentale Stärke ob einer möglichen Bestzeit trotz verlängerter Strecke … , wäre ich auch glatt schneller geworden.
Nun ja, der Herbst lockt …
> Nicht mitgerechnet sind außerdem nicht Bögen,
> die man teilweise zwangsläufig macht, um Mitläufern
> auszuweichen oder Getränke zu fassen.
Dann bleibt es ja bei 43m zusätzlich
:-)