110

114 gute Kilometer waren es in der letzten Woche. Die Umfänge sind schon recht hoch, doch bekanntermaßen werden ja die Sieger des Sommers im Winter gemacht.

Besonders möchte ich mal das engagierte Training am Dienstag hervorheben. Zu diesem Termin finden sich regelmäßig 10 Roadrunner ein, die im ambitionerten Tempo nach Feierabend mal eben locker die Halbmarathondistanz abspulen. Das macht richtig Laune!

Der 30er am Wochenende war mit 4:46 etwas ruhiger, aber immer noch zu zügig. Bei dem typisch norddeutschen Schietwetter will man aber auch wieder schnell ins Warme.

Der Spaß und die Freude am Laufen kehren so langsam wieder zurück!

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Dinge, die die Welt nicht braucht | Teil 1

Kürzlich flatterte ein merkwürdiger Katalog ins Haus, der voll mit Dingen ist, die wirklich niemand braucht. Teilweise zum Schrottlachen!

Mein Favorit sind die Hausschuhe mit LED:
Leucht-Hausschuhe mit LED

Ok, wir haben schon mal alle den gefährlichen Bananenmatsch produziert, aber muss man deswegen sich gleich einen “Banana Bunker” zulegen?
Banana Bunker

Die Sudoku-WC-Rolle, wenn es mal länger dauert (Färbt das nicht ab?):
Sudoku-WC-Rolle

Ein geblümtes Werkzeug Set für Frauen (Wozu brauchen die überhaupt Werkzeug?):
Werkzeug Set für Frauen

Und vieles, vieles mehr …

Wenn es also mal gar nicht läuft, einfach Discovery-24.de anklicken!

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Frauenschwarm

Nein, keine Sorge, ich bin jetzt nicht endgültig übergeschnappt, es ist nicht von mir die Rede, sondern von Dean Karnazes, gerade unter die Top Ten der “Sexiest Sportsmen” gewählt. Der Mann hat ein absolut inspirierendes und lesenswertes Buch herausgebracht, das schon auf das vorbereitet, was auf mich nach dem Marathon zukommt: DER ULTRAMARATHON!

Kauft das! Leiht das! Lest das, auch wenn Ihr anschließend immer noch nicht begriffen haben werdet wie man tagelang Laufen kann, so werdet Ihr doch inspiriert sein, Eure Grenzen neu auszuloten, auf welchem Sektor auch immer. Das Einzige was man diesem Buch vorwerfen kann ist, manchmal etwas zu amerikanisch zu sein.


“Vielleicht ist meine Geschichte kitschig”, sagt Dean Karnazes, “in jedem Falle aber ist sie ehrlich.” Seit jenem Tag hat der Amerikaner aus San Francisco so ziemlich an jedem Extremlauf teilgenommen. Er lief bei mehr als 50 Grad 215 Kilometer weit durch die Wüste des Death Valley, rannte bei 30 Grad unter Null einen Marathon am Südpol, lief 81 Stunden am Stück und sorgte für Aufsehen, als er 2007 an 50 Tagen 50 Marathons beendete.
Die Erklärung des 44 Jahre alten Familienvaters fällt lapidar aus: “Golfer golfen, Angler angeln, Läufer laufen, weil sie es lieben. Es ist deshalb keine Überwindung für mich. Außerdem will ich wissen, wo der menschliche Körper Grenzen hat. Wir haben Menschen zum Mond geschickt und wollen zum Mars fliegen. Als mir vor zehn Jahren jemand gesagt hat, man könne 100, 200, 300 Kilometer laufen, habe ich gedacht: dann biste tot. Inzwischen habe ich den Gegenbeweis geliefert.” Karnazes schrieb ein Buch darüber. “Ultramarathon Man” landete in den Top ten der meistverkauften Sportbücher weltweit und ist 2007 in Deutschland erschienen. In den ersten Sekunden des Neujahrtages beginnt er einen Marathonlauf, denn: “Ich mag es immer, einen guten Start ins neue Jahr zu haben.”


Interview mit Dean zum Buch:




“Träume können sich erfüllen, vor allem, wenn man hart genug dafür trainiert.”

Dean Karnazes



Qualität: ★★★★½

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100

Kilometer pro Woche scheinen für mich so eine Art magische Grenze zu sein. Darunter fühle ich mich nicht wohl, denn nur so ist es doch zu erklären, dass ich mit 107km in dieser Woche wieder richtig Freude an der Lauferei gefunden habe.

Am Samstag stand dann auch der erste 30er in diesem Jahr auf dem Programm. Mit einem Schnitt von 4:35/km zu schnell, doch ich finde man muss auch mal mit seinem Herzen laufen dürfen und es war so ungemütlich da draußen.

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