Das Restprogramm bis zum Marathon ist mehr ein Ruheprogramm:

Montag: Ruhetag (wie immer)
Dienstag: 10km Joggen
Mittwoch: 5x700m MRT mit 2min. Trabpause
Donnerstag: 40min. leichtes Joggen
Freitag: 40min. leichtes Joggen
Samstag: 2-3km Joggen plus 3 Steigerungen
Sonntag: Judgement Day

Die 700m vom Mittwoch sind ja eher eine selten gelaufene Distanz. Hierhinter verbirgt sich ein kleiner psychologischer Trick. Die Endzeit für 700m MRT entspricht nämlich genau der angestrebten Marathonzeit, bloß das aus den Stunden Minuten und den Minuten Sekunden werden. Mal sehen wie ich das heute laufe…

 

* Sekundentod auf der Königsdistanz *

Der Hinweis kommt etwas spät, aber zumindest die Novizen sollten sich vielleicht noch schnell durchchecken lassen oder aber zumindest auf ihr “Herz hören”.

Den Hinweis “Achtung Marathon!” halte ich allerdings für deutlich übertrieben, das sind eingestaubte Sprüche aus den 80ern, die längst medizinisch wiederlegt sind.

 

* Stadtführung für fitte Läufer im Laufschritt *

O.k. die Homepage ist stark überarbeitungswürdig, doch die Idee ist gut. Geht ja laufend auch viel schneller…

 

Greiflinge wissen das schon länger, doch nun berichtet sogar schon Spiegel Online hochaktuell:

* Trink-Exzesse während des Laufens helfen nicht *

Wobei man von der Belastung her eben nicht von der halben auf die volle Distanz schließen kann! Und ob man Teilnehmer am Halbmarathon der Armee überhaupt mit gemeinen, norddeutschen Volksläufern und KDV’ern wie mich vergleichen kann?

 

Wer schon mal den Hamburg Marathon virtuell ablaufen und dazu noch ein paar sachkundige Kommentare haben möchte, der sollte mal *hier* klicken.

Nicht vergessen: Google Earth muss installiert sein!

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