50 Runden für die Beinverkürzung!

by in Roadrunner, Training 

Erstmals muss heute in der Hamburger Leichtathletikhalle trainiert werden, da die Stadt Hamburg so aufmerksam war ganz Hamburg in ein Paradies für Schlittschuh- läufer zu verwandeln. Vielen Dank auch dafür!
Mir ist zunächst nicht wohl bei dem Gedanken aufgrund der dort anwesenden Kader- sportler. Doch wir haben dort ab 20:00 einen offiziellen Trainingsslot und in der DLV Bestenliste werden die wenigsten zu finden sein, so ermuntere ich mich wenigstens selbst.
Alle Bedenken erweisen sich schnell als unbegründet. Der ganze Trainingsbetrieb geht komplett entspannt vonstatten und es ist wirklich ein beeindruckender Anblick einen 400m Läufer im Training auf einer überhöhten 200m Laufbahn beobachten zu können.
Gegen 20:00, schon halb wahnsinnig vom Einlaufen in der Halle, dürfen wir dann endlich ran. Es steht ein Tempoflexlauf über 10.000m (17x400m plus 8x200m Trab) auf dem Programm. Für die Langsamrechner hier die entscheidene Info: Das sind 50, in Worten fünfzig, Runden!
Das Laufen an sich ist auf der überhöhten und harten Bahn geht mächtig auf die Wadenmuskulatur. Aber es ist auch ein schönes Gefühl nach wochenlangen Stapfen durch Schneematsch und Eis, mal wieder etwas schneller laufen zu können. Was bleibt ist eine 39:40 für mich, womit ich sehr zufrieden bin und die Gewissheit, dass 50 Runden dort schon lange nicht mehr geboten worden. Ich freu mich dann schon auf den langen Lauf am Samstag…

Die „Sportanlage“ Hammer Park ist übrigens seit Dienstag wieder komplett gesperrt. Die sehr intelligente Begründung der Stadt möchte ich nicht vorenthalten: „Die Gehwege in und um den HaPa sind nicht geräumt, daher ist die Nutzung zu gefährlich!“ Wenn es danach ginge müsste die ganze Stadt gesperrt werden…

Ich bin so froh, dass ich was Ordentliches gelernt habe, wie es mir meine Oma immer geraten hat. Hierfür wirklich lieben Dank, Oma!

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