Trainingslager oder 225km später

by in In die weite Welt hinaus, Roadrunner, Training 

Das äußerst gruppendynamische Trainingslager der Roadrunner ist leider schon wieder vorbei. Für mich persönlich kann ich 225 tolle Trainingskilometer in 9 Tagen und eine großartige Zeit bei fast perfekten Rahmenbedingunen notieren.

Trainingslager Gruppe

Trainingstechnisch bemerkenswert waren wohl folgende Leistungen:

  • Sololauf über 30km in einem Schnitt von 4:33 im postalkoholischen Wahnsinn, der dem Teambuildingprozess vom Vorabend zuzuschreiben war.
  • 6x1000m Intervalle in einem Schnitt von 3:22, von denen ich gerne noch zwei mehr absolviert hätte, aber ein Verbot erhielt. Nichtsdestotrotz tolle Zeiten für mich, erst recht angesichts der hohen Umfänge und Randbedingungen.
  • Dann noch einen Tempodauerlauf über 10km in 37:53, wobei ich dann auch gleich einem echten und amtierenden norddeutschen Meister weglaufen konnte.
  • In dieser Woche wird dann etwas getapert und am Sonntag in Celle hoffentlich die Ernte eingefahren.

    Nun soll bloß keiner denken die Spaß- und Unterhaltungskomponente sei zu kurz gekommen. Das Gegenteil ist der Fall, wobei sich besonders diese „3 Herren von der Tankstelle“ hervortaten:

    trainingslager-1.jpg

    Wir hatten also jede Menge Spaß, Spitzenwetter, tolle Laufstrecken (an der Strandpromenade waren alle 100m Markierungen perfekt vermessen), ein dem Zweck angemessenes Hotel und eine sehr dynamische und sogar harmonische Gruppe, was sicher nicht zuletzt an den „Externen“ lag.

    Hier die Standardrunde:

    Der Rückflug war dank Orkan Emma noch einmal richtig spannend – für manchen wohl zu spannend… Zum Glück landeten wir erst ein paar Stunden nach diesem Horrorflug auf dem Hamburger Flughafen:




    Durchgerüttelt wurden aber auch wir noch genug! Da ist man dann schon wieder froh heil in sein Element zurückgekehrt zu sein.

    Zum Thema „all inclusive“ im Ambar Beach sei folgender Link mit den geistigen Ergüssen von Clemens sehr empfohlen:

    Das Warten auf das nächste Buffet, an dem Pommesberge sich in den Ebenen schlechtgespülter Teller anhäufen und von einer Eruption aus Ketchup erstickt werden, während billiges alkoholarmes Bier und nach Gummi schmeckender Wein bereits um halb Zwölf die trocken Kehlen der vom Liegen in der Sonne erschöpften Urlauber hinunterfließen.

    Die Bilder wurden mit freundlicher Genehmigung von Leif Hiekmann zur Verfügung gestellt!

    3 Comment on “Trainingslager oder 225km später

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