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Berlin 2007: Marathon gelofen wah?

Endlich zurück aus Berlin und leicht von den Postmarathon Depressionen erholt, muss jetzt noch die Chronistenpflicht erfüllt werden. Endzeit war 2:50:48, womit das eigentliche Ziel mal wieder klar verpasst wurde.

Bis auf meine missratene Hotelbuchung in den östlichen Sumpfgebieten der Hauptstadt, was die örtliche Taxifahrerzunft sehr erfreute, verlief im Vorfeld alles geradezu perfekt. Ich stehe ordnungsgemäß nach Zielzeit eingeordnet in meinem Block, jedoch verwundert mich etwas die Anwesenheit des Sebamed Männchens und des einen oder anderen Bierbauchsmitsichrumschleppers. Pünklich um 9:00 gibt Herr Pobereit den Startschuss, dann passiert zunächst nichts und dann zuckeln wir los wie die Vierstundenläufer. Irgendwie gibt es Probleme das Absperrband zur Trennung von Profis und Jedermännern zu entfernen und die Straße verengt sich unmittelbar hinter der Startmatte. Es dauert ca. 2 Kilometer bis man „frei laufen“ kann! Der erste Kilometer dann nur in 4:20, was sich im nachhinein als etwas ärgerlich herausstellen sollte, denn diesen Kilometer schon glatt in 4 Minuten zu laufen, hätte hinten raus auch nicht mehr weh getan. Ab da läuft das Rennen aber nahezu perfekt und unglaublich locker. Bis Kilometer 35 laufen wir – es hat sich eine recht ansehnliche Truppe an 4er Läufern angefunden – die 5 Kilometer Abschnitte in 20:00 glatt. Zwischendurch habe ich mal Seitenstechen, doch insgesamt rollt es richtig gut und es wird kräftig überholt. Das große Ziel sub2:50 habe ich praktisch schon vor Augen und es scheint mir unvorstellbar dieses noch aus selbigen zu verlieren. 4 Kilometer vorm Ziel kommt dann aber doch, was manche den „Mann mit dem Hammer“ und ich schlichtweg einen Einbruch nenne. Die Kilometer gehen auf 4:30 bis 4:45 runter wogegen ich nichts tun kann. So sehr ich mich mühe, unten kommt kaum noch was an.

Am Ende erreiche ich dann mit 2:50:48 völlig frustriert das Ziel. Klar, das gehört zu den Gesetzen des Marathons, deswegen mag ich diese Distanz ja so. Ich bin jetzt aber so oft an den 2:50 gescheitert, dass mich auch diese neue persönliche Bestzeit nicht recht trösten kann. Wenn man sich mehrmals über mindestens 12 Wochen auf so einen Punkt fixiert, da kommt dann Frustration und Lustlosigkeit auf.

Was aber absolut perfekt ist in Berlin, ist das 1A Starterfeld, die fast optimalen Witterungsbedingungen, die sympathischen Taxifahrer (Marathon gelofen wah?), das Wiedersehen mit P.G. und die schnelle Strecke, wenn da noch die eine oder andere Baustelle verschwindet rennt Haile im nächsten Jahre garantiert eine 2:03:??.

Sensationell in Berlin und geradezu eine Pflicht ist die Teilnahme an der Aftermarathon Party. Nur gelöste und glückliche Läufer, die bei guter Musik die Marathonsieger und sich selbst abfeiern:

After Marathon Party

Ich werde mir jetzt ein neues Ziel suchen und mich vorerst vom Marathon verabschieden, denn ich habe an allen Schrauben gedreht um mein Ziel zu erreichen, nur für die Grundschnelligkeit habe ich noch nicht viel getan. Daher im nächsten Jahr vielleicht nur die 10km und/oder Halbmarathon Distanz oder vielleicht doch der Kauf einer Wandergitarre?

„Du kannst den nächsten Marathon planen, wenn du die Schmerzen des letzten vergessen hast.“
Frank Shorter

Category: Wettkampf Tags :

24 Responses to Berlin 2007: Marathon gelofen wah?

  1. Ein paar Jungs aus unserem Laufverein haben auch ewig lange an 2:50 bzw. 2:48 geknabbert. Bis auf einen haben alle eine Mittelstreckensaison eingebaut – vor allem Training auf 3000 und 5000-Meterläufe, aber die langen Wochenendeinheiten nicht vergessen. Im Jahr darauf sind die Zeiten gepurzelt. Grundschnelligkeit ist also anscheinend ne gute Idee.

    Glückwunsch trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) zur Zeit, und toi-toi-toi für die nächste Saison!

  2. Danke für die Aufmunterung und ich halte die Idee ja auch für ganz gut. Allerdings bin ich in einem Alter, in dem sich in Richtung Grundschnelligkeit auch nicht mehr viel machen lässt.

  3. Anke

    Also: 2:50:48 ist eine solch großartige Leistung, dass ich für den Katzenjammer und After-Marathon-Depressionen keinerlei Verständnis habe. Ich dachte, Laufen soll Spaß machen, den Kopf frei pusten und für ein gutes Lebensgefühl im allgemeinen sorgen. Bitte, bitte, mein lieber Ehemann, nimm das Laufen nicht so ernst! Außerdem darf man nicht über 4 Stunden Läufer lästern (Du wohnst mit einer zusammen).

  4. Nochmals Gratulation zur neuen Bestzeit. Spätestens nächstes Jahr in Hamburg fällt dann die 5 hinter der 2!
    Würde mich aber doch noch interessieren ob du mit den rosa gefärbten Strapsen gelaufen bist 😉

  5. Hi Edgar,
    ja ich bin mit den frisch auf weiß entfärbten Strapsen gelaufen, wie übrigens auch Mario. Primär schienen mir die Dinger auch „gemütlich“ zu sein und vielleicht auch zu helfen. Die letzten schweren Kilometer wurden sie aber enger und etwas zur Belastung. Hatte überlegt sogar anzuhalten und sie runterzuschieben. Den nächsten M werde ich wohl eher wieder ohne laufen. Fotos folgen natürlich!

    Hamburg werde ich mit großer Sicherheit nicht laufen, wie gesagt jetzt ersteinmal Marathonpause und HM üben. Muss mal in mich gehen…

  6. Hallo Christoph,
    Ich habe dein Training zu Berlin hier ein wenig verfolgt und bin mir ziemlich sicher, dass du am Sonntag kurz nach dem Start an mir vorbeigezogen bist (ich habe dich an den Strapsen und der Kappe erkannt ;.)). Ich bin der Meinung, dass du im Bezug auf deine Unterdistanzzeiten das optimale Marathon-Ergebnis herausgeholt hast. Klar, dass es enttäuschend ist, die sub 2:50 so knapp zu verpasssen, aber deswegen ist deine Schlussfolgerung, sich erst Mal auf den U-Distanzen zu verbessern, sicher genau richtig. Viel Erfolg dabei !

    PS: Nur als Beispiel: Ich habe vor 2 Jahren soeben die sub 2:50h mit einer Vorleistung von unter 35min auf 10km geschafft, wobei das kein Maßstab sein soll und ich wohl auf den kürzeren Distanzen (mal noch) meine Stärken habe. Berlin am Sonntag war für mich zeittechnisch ein absolutes Desaster (3:17) – aber auch soll natürlich kein Maßstab sein ;-))

  7. Hi Christoph,

    ich kann mich den „Vorschreibern“ nur anschließen. Gemessen an Deiner aktuellen 10k-Zeit ist Endzeit von Berlin doch noch im Soll und Bestzeit ist Bestzeit. Basta! Natürlich würdest Du auch in der Lage sein, außerhalb des Marathontrainings schnellere Zeiten auf den 10km und vielleicht auch dem Halben zu rennen. Doch bringt Dich dies, wenn Du Marathon weiterhin als Dein Ziel ansiehst, zunächst einmal nur dann weiter, wenn Du diese Zeiten auch umsetzen kannst. Natürlich kannst nur Du entscheiden, wie Du weiter vorgehst, weil Du es letztlich nur dann umsetzen kannst, wenn Du voll dahinter stehst. Allerdings muss Die klar sein, dass in unserem Alter an der Grundschnelligkeit schon lange nichts mehr zu drehen ist. Du wirst allerdings bei einer Trainingsumstellung vermutlich Dein Potential auf den kürzeren Distanzen mehr ausreizen als aus einem Marathonmumfeld heraus. Auf der anderen Seite verlierst Du zeitgleich Ausdauerfähigkeit, die Du Dir dann wieder mühsam erarbeiten musst. Selbst ein absoltutes Ausnahmetalent wie Haile G. musste zum Teil recht schmerzhaft erfahren, dass Marathon nicht einfach eine hochgerechnete 10.000m-Bestleistung ist. Von Alexander L. möchte ich gar nicht erst schreiben, das zieht einen zu sehr runter…. Übrigens: Selbst meine knappe 2:40 vom Sonntag bedeutet bei 35 auf 10km noch einen Multiplikator von unter 4,6, also nicht gerade schlecht. Mehr bin ich dieses Jahr noch nicht gelaufen. Dies kann zwei Gründe haben: a) ich bin nicht schneller als 35 auf 10k (dies ist aktuell sicher die Mehrheitsmeinung hier in der „Szene“) b) ich kann deutlich schneller, kann dies aber in der Regel nicht zeigen, weil ich 10er nur höchst selten nicht aus dem Umfangstraining heraus renne. Genau diese Frage passt auch zu Deinem „Problem“. Entscheiden musste Du allein….

    Viele Grüße und gehe es in Ruhe an,

    Mario

    P.S: Sehen wir uns in Mainz oder Berlin 2008 😉

  8. Hallo Ray Steel,

    also wenn das nicht mal ein cooler Name für eine HP ist! Wenn wir nächstes mal aneinander vorbeilaufen dann sprich mich bitte an.

    Vielen Dank für Deine Unterstützung zu meiner neuen Trainingstaktik. Das könnte der richtige Weg sein und zumindest einer, bei dem noch relativ leicht Bestzeiten purzeln könnten. Allerdings muss man was den Marathon anbelangt auch sagen, dass ich nun in ein Alter komme, wo es immer schwerer fällt. Ich habe jetzt schon manchmal den Eindruck gegen diese Erscheinungen antrainieren zu müssen und habe nach 7 Jahren vielleicht auch schon die eine oder andere Verschleißerscheinung.

    Versuchen werde ich es und für die Unterdistanzen bist Du jetzt doch der Maßstab 😉

  9. Tja, von den o.a. Unterdistanzzeiten bin ich momentan ziemlich weit entfernt, ganz zu schweigen von meiner Marathon-PB. Das sind nicht gerade die besten Referenzen, um anderen Tipps zu geben – also Vorsicht! 😉

    Aber trotzdem: Du sollst ja nicht direkt zum Mittelstreckler mutieren 😉 Wenn du deine 10km oder HM Bestzeit deutlich verbessern kannst (ist ja auch was schönes), muss auch der berühmte Marathonfaktor nicht mehr ganz so gut sein, um die 2:45 zu erreichen 🙂

    Egal was du machst – alles Gute dafür weiterhin !

    PS: Klar, wenn ich dich das nächste Mal sehe, spreche ich dich an …aber ich glaube am Sonntag hattes du bessers zu tun, als mit mir ein Pläuschchen zu halten 😉

    Rainer

  10. Hallo Leute,
    erst mal noch einmal vielen Dank für die aufmuntenden und teils zustimmenden Worte.
    Den Restfrust habe ich an diesem WE erfolgreich runtergespült und neue Ziele sind auch schon in Planung. Dem Marathon werde ich wohl erst einmal abstinent bleiben. Grundschnelligkeit könnte der letzte Hebel noch bei mir sein und zugleich auch meine Knochen etwas schonen. Die Umfänge fallen mir eigentlich in jeder Vorbereitung nicht sehr schwer, daher ist es nicht zu befürchten, dass ich das völlig verlerne. Außerdem brauch man für den HM auch etwas Umfänge…

    Könnte ihr mir das mit dem Faktor noch mal veklickern. Wo liegt er denn? Ich kenne nur die Hochrechnung vom HMx2 plus 10 Minuten oder Durchschnittsgeschwindigleit 10km Wettkampf plus 20 Sekunden. Gibt es da irgendwelche Infos im Netz?

  11. Genau hier liegt der „Haken“. Die Standardformeln, die so gehandelt werden, gehen in der Regel von einem „Durchschnittsläufer“ aus, so z.B. auch die berühmten 10kmx4,66 von Manfred Steffny. Die genannten HMx2 + 10 Minuten sind auch so zu sehen. Peter Greif unterstellt für die täglich trainierenden mit sehr guter Ausdauer 2xHM + 6-7 Minuten. Das kommt bei mir z.B. ganz gut hin. In Abwandlung von der Steffny-Formel arbeitet er mit 4,6-4,9 und schlechter, wobei 4,6 schon ein Grenzwert ist und kaum noch zu unterbieten ist. Weniger geht wohl kaum, wer es doch schafft, läuft vermutlich einfach die 10er nie wirklich auf Bestzeit. Wenn ich z.B. von meinen besten Zeiten von unter 2:37 ausgehe, bin ich schnell bei 34 glatt für 10km, die ich aber noch nie gelaufen bin. Nach meiner persönlichen Erfahrung kommst bei vernünftigem Aufbau aus dem Winter raus z.B. vergleichsweise leicht von 4,8 auf 4,7, was Dir rechnerisch bei 36 auf 10km dann mehr als dreieinhalb Minuten bringt. Umgekehrt geht der Mulitplikator halt schnell in die Höhe, wenn man einmal längere Zeit das Basistraining vernachlässigt.

  12. Hallo Mario,
    wenn ich meine aktuelle 10km und Marathon Bestzeit zu Grunde lege, bekomme ich einen Faktor von 4,64. D.h. also, dass ich das Beste herausgeholt habe. Sehe ich mir dann die HM und 10km Umrechnung mit den von Dir angegebenen und wohl auch in dem Greifschen Rechner verwendeten Formeln an, so wird mir einiges klar. Mit meiner HM Zeit (1:21 auf langsamen Crosskurs) müsste ich sicher unter 2:50 laufen können, mit der 10km Zeit nicht.
    Nun traue ich mir zu bei ordentlicher und spezieller Vorbereitung den 10er ca. 1 Minute schneller laufen zu können. Setzt man hierfür dann einen Faktor von 4,7 an, weil speziell vorbereitet und eben nicht aus dem Marathontraining heraus, kommt man auf knapp unter 2:50.
    Wie man es auch wendet: ES WIRD KNAPP! Ich bewege mich ganz klar an meiner Leistungsgrenze. Eine 10km Zeit unter 35 Minuten laufe ich definitiv nicht mehr. Da könnte mir eine HM Zeit mehr Mut machen, auch bei 2xHM plus 10 Minuten gerechnet…
    Daher werde ich mich wahrscheinlich auf dieses Ziel ein paar Monate konzentrieren und mal sehen wie weit ich komme. Mainz fällt dann aber aus, Berlin erscheint wahrscheinlich, aber nur wenn DU diesmal mit dem Bier wartest.
    By the was: Wer ist Alex L.?
    Bis dann
    CHRISTOPH (erkältungsgeschwächt)

  13. Alex L. Ist Alexander Lubina, der nach dem dritten Marathon festgestellt hat, dass er kein Marathonläufer ist…. Aber zum Thema: Bei mir sehen die Relationen ähnlich aus. Meine Marathonzeiten sind „zu gut“ für die 10er-Zeiten und auch den Halben „dürfte“ ich nicht so schnell rennen wie ich es kann. Das liegt einerseits am relativen Talent und dem fehlenden Unterbau in der Jugend. Andererseits am Training, das ja bis auf wenige Wochen im Sommer auf Marathon ausgelegt ist. Ich bin ja aktuell noch mehr als Du an der Grenze angekommen, glaube aber doch, das ich zumindest die sub 2:35 schaffen kann, wenn es im Training einmal längere Zeit gut läuft und vor allem deutlich mehr Wettkämpfe auf den Unterdistanzen gerannt werden. Ob es reicht, weiß ich auch nicht, aber ich gehe es einfach mal an. Mir persönlich würde auch ein Ziel für das Frühjahr fehlen, wenn ich nicht über Marathon starten würde. Das mit dem Bier ist schon heute versprochen! Nächstes Jahr will ich auch mit Familie anreisen und einen Tag dranhängen.

    Grüße und gute Besserung,

    Mario

  14. Hallo Mario,

    ich sehe wir haben da ähnliche Voraussetzungen, wobei Deine natürlich besser sind… Mach das im nächsten Jahr mit verlängertem Berlin Wochenende, denn Berlin ist immer eine Reise wert und die Siegerehrung bei der After Marathon Party ist der Hammer. Es werde nicht nur ich mit meiner Truppe wieder dabei sein, sondern wahrscheinlich auch Haile und vielleicht wieder mit einem WR. Diese Grinsebacke mal live zu sehen und vor allem zu hören, ist die Reise schon wert.

  15. Moin Jung,

    das Ethanol war doch gegen die Erkältung, also zur Desinfektion. Crosslaufserie habe ich gerade komplett durchgemeldet, allerdings für die Mitteldistanz – muss an meinen Schwächen arbeiten.

  16. Tom

    Hallo ihr Marathonis!

    Ich bin in dieser Saison eine 35:42 auf 10km und HM in 1:19:59 bzw. 1:20:26 gelaufen. Letztes Jahr beim Marathondebüt eine 3:12. Ich habe den Umfang auf bis zu gut 100km pro Woche erhöht, denkt ihr, dass ich morgen unter 2:50 kommen kann?

  17. Moin,
    also ích kenne Deinen Hintergrund nicht so genau… Die 10km Zeit ist mehr als ausreichend dafür, die HM Zeit passt so genau für 2:50. Allerdings scheint mir das auch ein Indiz dafür zu sein, dass Du eher von den kürzeren Distanzen kommst. Der Unfang mit 100km max. erscheint mir auch zu wenig zu sein…

    Ich würde auf 2:55 angehen! Wenn Du hinten raus noch genug Kraft hast, kannst Du noch 2 Minuten rausholen auf den letzten 15km …

    Wo wird denn morgen gelaufen?

  18. Tom

    Hallo Christoph,
    danke für deine Antwort! Bin den Marathon in München gelaufen und Gott sei Dank in 2:49 durchgekommen, die letzten drei km waren allerdings ziemlich grenzwertig.

  19. Moin Tom,
    das ist ein tolle Zeit und vor allem meine Traumzeit. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!
    Dann hast Du alles richtig gemacht! In Berlin wäre das sicherlich noch etwas schneller gegangen.

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